Das Scrum-Prinzip

Agile Organisationen aufbauen und gestalten

Materialien zum Buch

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© 2018 Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft · Steuern · Recht GmbH

 

Grafiken: Constanze Rieß, borisgloger consulting GmbH

Constanze Rieß (https://borisgloger.com/team/constanze-riess/) ist Management Consultant bei borisgloger consulting und u.a. zertifizierte bikablo® Visualisierungstrainerin. Sie bietet Trainings zu "Visual Scrum" (https://borisgloger.training/) an, in denen sie einfache Techniken für das Sichtbarmachen von Inhalten und Prozessen im Scrum-Kontext vermittelt.

Constanze Rieß hat für die Abbildungen die bikablo® Visualisierungstechnik verwendet (https://bikablo.com/).


Videos zu Scrum und zur agilen Organisation

Kapitel 1.5

Der Marktplatz – Wie ordnet sich eine Organisation?

In der Digitalisierung wird der Marktplatz zur vorherrschenden Organisationsform. Doch weshalb funktioniert der Marktplatz? Was ist der Marktplatz in der Organisation? Wie organisiere ich den Marktplatz in einer Organisation? Wie erreiche ich, dass Menschen bei den Projekten am Marktplatz mitmachen?

Anhand unserer eigenen Firma zeige ich, wie sich dieses Vorgehen tatsächlich leben lässt und wie sich die Projekte immer wieder an dem ausrichten, was die Menschen im Unternehmen machen wollen.

Kapitel 3

Was ist Scrum?

Boris Gloger erklärt, was Scrum ist und wie es entstanden ist.

Die Werte von Scrum

Boris Gloger erzählt über Scrum als Haltung mit den essenziellen Werten: Mut, Offenheit, Respekt, Commitment und Fokus.

Kapitel 3.1.2

Die Rollen in Scrum

Boris Gloger erklärt die Scrum-Rollen und ihr Zusammenspiel.

Der ScrumMaster

… und seine Rolle als agiler Manager.

Der Product Owner

Welche Rolle hat der Product Owner, wofür ist er verantwortlich?

Das Dev-Team

Dev-Teams sollen liefern. Sie sollen crossfunktional sein, die Teammitglieder sollen sich gegenseitig unterstützen und sie sollen ständig besser werden. In diesem kurzen Video erkläre ich das Prinzip eines autarken Teams und die zwei wesentlichen Möglichkeiten, um eure Teams zur Zusammenarbeit zu bewegen.

Die Rolle des Managers

Wird der Manager noch gebraucht oder nicht – das ist hier die Frage. Naja, eigentlich wurde diese Frage schon längst zugunsten der Manager beantwortet. Wir brauchen die Manager bzw. das Management. Warum? Die Antwort findet ihr hier in diesem Video.

Kapitel 3.1.3

Der ScrumFlow

Es gibt unzählige Darstellungen und Erklärungen dazu, wie Scrum eigentlich funktioniert. Dieses kurze Video zeigt euch meine Darstellung.

Kapitel 4.2

Sprint Planning I

Ziel dieses Meetings ist, dass das Entwicklungsteam genau versteht, WAS der End User funktional möchte. Am Ende dieses Meetings ist das Team in der Lage, selbst zu entscheiden, was und wie viel es in diesem Sprint liefern will.

Kapitel 4.3

Sprint Planning II

Beim Sprint Planning II soll die Frage geklärt werden, wie man innerhalb gegebener Parameter – Zeit, Geld, Technologie – eine agile Lösung findet. Oder anders gesagt: Wie kann man alles das liefern, was man im Sprint Planning I versprochen hat?

Kapitel 4.4

Das Daily Scrum

Wie lässt sich die Zusammenarbeit in Teams noch besser synchronisieren? Die Antwort ist ganz einfach: Aus Daily Scrums werden Mini-Reviews und aus diesen wird wiederum ein kontinuierliches gemeinsames Arbeiten an einer einzigen Sache. Dann braucht man keine Daily Scrums mehr und ist noch einmal wesentlich produktiver. Im folgenden Video erkläre ich die Ideen dazu, und dann liegt es an euch, es einfach zu tun.

Kapitel 4.6

Retrospektiven

Ich bin der Meinung: Viele von uns haben aus vielerlei Gründen die Retrospektiven zu einer neuen Kunstform erhoben und dadurch zu einem Selbstzweck gemacht. Ich möchte euch empfehlen, noch einmal darüber zu reflektieren, ob wir nicht wieder zur eigentlichen Idee zurückkehren, und die lautet: einfache Retrospektiven durchführen – ohne viel Schnickschnack. Im Video findet ihr meine Begründung dazu.

Kapitel 6.2.2

Woher kommt das erste Product Backlog? I

Woher kommt eigentlich das Product Backlog? "Na vom Product Owner", sagen dann viele. Meine Erfahrung ist, dass dieser Ansatz nicht sehr gut funktioniert. Es gibt eine sehr viel geschicktere Lösung, um das erste Product Backlog aufzustellen. Wie das geht, zeige ich euch in diesem kleinen Video.

Woher kommt das erste Product Backlog? II

Nachdem ich im letzten Video gezeigt habe, wie das initiale Product Backlog eines Teams entsteht, erkläre ich euch in diesem Video den Prozess für das Aufbauen eines Backlogs – nämlich so, dass tatsächlich die Bedürfnisse eurer User erfüllt werden.

Kapitel 6.2.3

Was ist eine User Story?

User Stories sind eigentlich recht einfach zu verstehen, wenn man sich darauf beschränkt, bei dem zu bleiben, was eine User Story ist: ein Versprechen auf eine nachfolgende Konversation. User Stories beantworten drei Fragen: WER braucht WAS WOZU?

Kapitel 7

Change Management – Es ist nicht der Prozess

Es steckt etwas völlig anderes dahinter. Ich bin sogar der Meinung, dass der Change in einer Organisation fast von selbst entsteht, wenn es gelingt, für die involvierten Menschen einen Grund zur Veränderung zu finden, der einen Mehrwert stiftet. Wenn es also gelingt, die Veränderung mit den Menschen und nicht für die Menschen oder über die Menschen hinweg anzustoßen.

Kapitel 7.5

Change Management – Virginia Satir

Virginia Satir hat bereits in den 1970er-Jahren herausgearbeitet, wie der Changeprozess in sozialen Systemen funktioniert. Dieses Framework von Satir hilft dabei, als ScrumMaster oder Change Agent zu verstehen, wie Veränderung funktioniert. Man kann dieses Modell auch nutzen, um zu erkennen, an welcher Stelle des Veränderungsprozesses man sich gerade befindet. Das Modell ist also auch ein Analyseinstrument. Die Beschäftigung damit lohnt sich, weil man damit auch leichter erkennt, wie man in der jeweiligen Situation handeln könnte. Oder: "Der Change ist sowieso da, man befindet sich nur möglicherweise in anderen Phasen."

Link zum Blog

Kapitel 9.1.3

Autonomie oder Führen mit Freiwilligkeit

Als Führungskraft im agilen Unternehmen ist es wichtig, sich mit der Natur des Menschen auseinanderzusetzen. Nach Gerald Hüther werden Menschen vom Streben nach Verbundenheit getrieben. Sie möchten wissen, wie eine Kultur bzw. ein System funktioniert, wenn sie dort hineinkommen. Das Verrückte: Gleichzeitig strebt der Arbeitnehmer aber nach Autonomie und Selbstständigkeit. Ihre Aufgabe ist es also, diesen Balanceakt in ein dynamisches Gleichgewicht zu bekommen. Das hört sich zunächst paradox an, ist aber unausweichlich für die Zufriedenheit der Mitarbeiter und somit auch den Erfolg des Unternehmens.

Kapitel 10.2.4

Das Transition Team I

Wie verändert man eine ganze Organisation mit Scrum? Kern dieses Modells ist das, wie wir es nennen, "Transition Team". In diesem Video erkläre ich euch den Grundgedanken und die grundsätzliche Funktionsweise dieses Teams.

Das Transition Team II

Im letzten Video habe ich euch erklärt, wie unser Modell des Transition Teams aussieht. Doch dann hat mich eine Geschäftsführerin gefragt, wie wir mehr als 3000 Personen auf Scrum umstellen würden. Welche weiteren Aspekte zu beachten sind und wie ihr anfangen könnt, zeigt euch dieses Video.

Kapitel 10.4

Scrum und Kulturwandel

Heute beantworte ich die Frage eines Zuschauers: "Wie fördert Scrum in festgefahrenen Unternehmen einen Kulturwandel, um die aktive Gestaltung zu reanimieren – mit dem Ziel, konkurrenzfähig zu sein und auch zu bleiben?"

Kapitel 11.1

Die Rolle des Managers in agilen Umfeldern

In der VUCA-Welt wird der Job des Managers in Zukunft noch komplizierter, denn er wird noch mehr gebraucht als bisher. Die Frage bleibt dabei: Wenn eine Organisation ein System aus Konversationen ist, was macht dann ein Manager in diesem System? Die Antwort: Er erzeugt die Selbstreferentialität. Er entwickelt jene Prozesse, durch die sich die Organisation selbst reflektieren kann. Dazu muss ein Manager viele Fähigkeiten entwickeln und Funktionen übernehmen: Er ist Manager, Leader, Facilitator, Trainer, Change Agent und last but not least arbeitet er auch als Coach, damit sich der Einzelne selbstreflexiv weiterentwickeln kann. Das Video erklärt das im Detail – viel Spaß beim Anschauen.

Kapitel 11.2.1

Wer etwas verändern will, fängt bei sich selbst an

Ein Appell! Wie arbeitet ein agiles Team? Wie funktioniert Lernen laut Hirnforschung? Mitmachen und verschiedene Rollen einnehmen und ausprobieren.

Wir sind die Spezialisten für Veränderungsprozesse mit Scrum.

Nein, wir erzählen Ihnen jetzt nichts von der ungeheuren Dynamik der Wirtschaft. Es ist doch vollkommen egal, ob wir auf globalisierten Märkten oder lokal agieren: Wenn Menschen Freude an ihrer Arbeit haben, liefern sie großartige Ergebnisse. Dann spürt man ihre Begeisterung in jedem Produktdetail. Dann entsteht der Unterschied zwischen guten und hervorragenden Produkten. Das ist es, was wir von borisgloger wollen: Arbeitsbedingungen verbessern, damit Menschen ihr innovatives Potenzial voll ausschöpfen können. Scrum ist für uns das Bindeglied zwischen effizienter Produktentwicklung und selbstverantwortlichen, mitdenkenden Mitarbeitern. Daher begleiten wir Unternehmen als Berater und Coaches durch die Veränderungsprozesse mit Scrum. Und wir helfen mit Trainings und Zertifizierungen den einzelnen Menschen, die Praktiken von Scrum richtig anzuwenden.

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